Terry Hoax

Terry Hoax gibt es wieder.

Die Band, die sich nach einem englischen Künstler benannte, der Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts mannsgroße Phalli aus Kaninchendraht herstellte und später einsam und unbekannt verstarb. Die Band, die ihr erstes Low-Budget-Video per Post zu MTV/London schickte und dadurch noch heute den Titel des „am meisten gezeigten Videos einer deutschen Band auf MTV“ trägt. Die Band, die Depeche Mode dazu veranlasste, sich die Haare lang wachsen zu lassen und fortan mit echtem Schlagzeug aufzutreten. Die Band, die 1988 von Oliver Perau und Martin Wichary nach einem Ungarnurlaub gegründet wurde und sich dann 1996 nach 600 Konzerten, vier Studioplatten, einem Live- und einem Best-of-Album wieder trennte. Die Band, die eine echte Rockband war.

Jetzt haben Terry Hoax ein neues Album aufgenommen: BAND OF THE DAY - Ihr eigener Casting-Wettbewerb Ruhm für einen Tag! Hautgewinn waren 33 Studiotage, die Kooperation mit dem Label Peppermint Park und das alleinige Sprachrecht an allen Entscheidungen. Terry Hoax sind moderne Musikpiraten am anderen Ende der Konsumkette. Sie verzichten auf die Zusammenarbeit mit einem Majorlabel, denn Plattenfirmen sind eine aussterbende Spezies.

Ihr neues Album beinhaltet 12 Rocksongs, die aus der Hüfte geschossen und ohne Kompromisse aufgenommen wurden. Die Band wirkt wie neu, wie gedopt und sprüht nur so vor Ideen und Spielfreude. Sie klingen wie ein Konzentrat aus 50 Jahren Rockmusik. Terry Hoax sind ein Kunstprojekt ohne kommerzielles Korsett. Eine Rockfabrik mit zehn Mitarbeitern. Und Terry Hoax sind noch immer eine der besten Livebands im Clubuniversum. Sie haben nichts verlernt und zeigen sich auf dem Cover ihrer neuen CD vermummt wie Autonome. Sie sind Besetzer im maroden Haus der Musikindustrie. Ihre Songs sind wie Molotowcocktails und ihre Texte das Tagebuch eines Brennenden. Sie überzeichnen, faken, nehmen sich nicht ernst und sind doch ernst zu nehmen. Bands wie sie sind selten geworden. Eigenständig, direkt, humorvoll, laut und wütend. Eben eine echte Rockband!


www.terryhoax.de

The Colts

Als The Colts im Jahr 2008 gegründet werden ist die Musikrichtung bereits klar: Kompromissloser Hard Rock.

Angetrieben durch die Sounds von Rockgrößen wie AC/DC, Deep Purple oder Motörhead,  wurden die beiden Demos „Grandma Death“ (2009) und „Gunfire“ (2010) aufgenommen und schnell einige Bühnenerfahrung gesammelt.

Im Dezember 2011 werden die vielen energiegeladenen Liveshows und der ehrliche Sound beim Deutschen Rock & Pop Preis mit der Wahl zum „Best Hard Rock Act“ belohnt. Im folgenden Jahr können sich The Colts dann als Support-Acts für Bands wie „Nashville Pussy“ und „Black Stone Cherry“ beweisen und eine hohe Platzierung im Emergenza Band Contest verzeichnen.

Um ein erfolgreiches Jahr abzuschließen starten Sänger Benni Bazooka, die Gitarristen Timo Heinrichs und Dennis Feibel, Bassist Oliver List und Drummer Robin Steiner Ende 2012 die Arbeiten am Debütalbum „Hard To Handle“, welches am 20.09.2013 veröffentlich wird.
Mit einem Sound der nah an ihren Vorbildern ist, Refrains zum Mitsingen und rollenden Gitarren-Riffs werden 11 pure Hard Rock Songs ohne Experimente abgeliefert.

Mit dem Debütalbum im Gepäck sind The Colts hungrig auf Mehr. Mehr Shows. Mehr Rock N Roll.

www.thecolts.de

Damniam

Damniam. Seit seiner Gründung 2006 hat sich das junge Quartett um Sänger und Gitarrist Buschti mit zahllosen furiosen Liveshows, oft genug mit Größen wie DONOTS, MONTREAL oder ALL TIME LOW eine stetig wachsende Gefolgschaft erspielt und auch von Musikerkollegen wie den DONOTS, ITCHY POOPZKID oder H-BLOCKX moralische Unterstützung erfahren. Mit „Madam In“ präsentiert die Band jetzt 13 Songs, die mit allen Wassern moderner Punkrock-Rafi nesse gewaschen sind. Mit frischem Popappeal finden sie den goldenen Weg zwischen melodischem US-Punkrock und stimmungsvollem Alternative-Rock und präsentieren eine unvergessliche Mitsing-Hymne nach der anderen. Dass diese junge Gang in jedem kleinen Club Stadionatmosphäre entfachen kann, wird beim anhören ihres Debüts komplett nachvollziehbar. Genaugenommen kommen die Münsteraner meist frischer daher als ihre großen Vorbilder.

www.damniam.de

Bulletride

Die Osnabrücker Rock-Band Bulletride ist zurück – und zwar in neuer Besetzung und mit neuem Album im Gepäck! Nach
ihrem erfolgreichen Debüt „Morphine“, zahlreichen Shows und dem Erreichen des 2. Platzes beim letztjährigen „Rock in
der Region“-Finale in Osnabrück steht nun die Veröffentlichung des neuen Albums „Oblivion“ (VÖ 16.05.2015) an.
Es hat sich einiges getan im Hause Bulletride: Durch die beiden Neuzugänge So-Kumneth Sim an Gitarre und Violine sowie
Fabian Mattick am Bass konnte die Band endlich ihre musikalischen Visionen umsetzen und zu ihrem eigenen Sound
finden. Befand man sich beim Erstwerk „Morphine“ noch mitten in der Selbstfindungsphase, in der vornehmlich klassische
Hard Rock-Töne zu hören waren, so gelang der Band mit „Oblivion“ ein kleiner Geniestreich. Zwölf außergewöhnliche
Songs, gepaart mit tragenden Melodien, packenden Gesangslinien und fetten Gitarrenriffs, haben Ihren Weg auf das neue
Album geschafft und zeigen eindrucksvoll die Vielschichtigkeit der Band.
Gegründet wurde Bulletride im Oktober 2013 von Ihrem Schlagzeuger und Songwriter Arne Mattick. Durch seine
langjährigen Erfahrungen mit seiner zweiten Band Nutellica (Metallica-Tribute) und zahlreichen europaweiten Touren
zusammen mit seinem Bruder Fabian Mattick (Bass), formte er gemeinsam mit Maximilian Witte (Gesang), Raphael
Aufderlandwehr (Gitarre) und weiteren lokalen Mitstreitern die Band Bulletride.
Da man mit der Produktion des Debütalbums sehr zufrieden war und in Produzent Matthias Lohmöller die perfekte
Ergänzung für den eigenen Sound fand, war von Anfang an klar, dass die Band das neue Material auch dieses Mal wieder
im Osnabrücker DocMaKlang-Studio aufnehmen würde. So entstand im Januar 2015 ein musikalisch sehr
abwechslungsreiches, melodisches Alternative/Rock-Album, das nur darauf wartet, auch live vorgestellt zu werden.
Mit „Oblivion“ im Gepäck geht es für Bulletride diesen Sommer wieder verstärkt zurück auf die Bühnen der Republik. Die
ersten Shows sind bereits bestätigt und weitere Tour-Termine befinden sich in Planung. Durch den Gewinn des zweiten
Platzes im Finale von „Rock in der Region“, hat sich die Band dieses Jahr direkt für Local Heroes Niedersachsen qualifiziert
und wird somit am 19. September um den Einzug ins Finale in der niedersächsische Landeshauptstadt kämpfen. Die Band
ist mittlerweile weit über die Grenzen des Osnabrücker Landes für ihre mitreißenden und explosiven Liveshows bekannt
und konnte sich schon eine große Fanbase erspielen.

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Einsturz

EINSTURZ, Punkrock seit 1997, bringt mit ihrem Album (Deutschland friert: VÖ-31.08.2013) ihr mittlerweile fünftes Album an den Start. Aufgenommen im DocMa-Klang Studio Osnabrück und im DIY-Style produziert, macht sich die Band nun wieder auf den Weg auf die Bühnen der Republik.
Einsturz, das ist feinsinniger deutschsprachiger Punkrock ohne platte Parolen oder Plattitüden. Musikalisch gibt es mittelschnellen Punkrock zu hören, der einem mit jedem Song immer weiter ins Ohr geht. Textlich gut breit gefächert und durchaus sehr kreativ geschrieben, bekommt die Gesellschaft ordentlich eins aufn Deckel. Die 5 Jungs haben Anspruch an ihren PunkRock und haben mehr drauf als Keller Attitüde. Verständlicher Gesang mit Melodiöser Begleitung der Gitarren. Songs zum Mitsingen und abfeiern.

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She's The Boss

She's the Boss ist eine junge vierköpfige Rock-/Popband aus Hannover, die sich im Frühjahr 2014 gegründet hat. Die Band besteht aus Fabian (Drums), David (Bass), Pascal (Gitarre) und Laura (Gesang) und hat es sich zum Ziel gemacht, ihre Musik zu verbreiten und vor allem regelmäßig live zu präsentieren. Bis zum späten Sommer 2014 entstand ein komplettes Set an eigenen Songs, welches musikalisch einige Facetten zu bieten hat. Die Musik der Band ist abwechslungsreich aber stets eingängig und unkompliziert. Originelle Melodien und eine ausdrucksstarke Stimme machen den gesanglichen Stil aus. In persönlichen Texten arbeitet Sängerin Laura Erfahrungen und Erinnerungen auf. Selbstbewusst zeigt die ganze Band, dass sie ihr eigener Boss ist und vermittelt damit eine positive Grundstimmung. Die Idee zum Namen brachte Laura mit. Der provokante Charakter gefiel der Band und man erhoffte sich einen guten Wiedererkennungswert. Später stellte sich heraus, dass der Name in der ein oder anderen Auslegung noch besser passt als anfangs gedacht.